Nützliche Werkzeuge gibts bei Vos Systems’s 0wx.de:
Danke, tVos! 🙂
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… immerhin gestern eine Runde mit D-KIAU nach Westhofen geflogen und zwei Kreise über dem Haus der Eltern gedreht, im Alleinflug, war schön 🙂 …
Ansonsten:
Ansonsten war’s ein schönes Wochenende, irgendwie vermiss ich alle ein wenig…


Gaia… als ersatz für Spirit, denn der is nu hin… Linux gaia 3.8.8-2-ARCH #1 SMP PREEMPT Tue Apr 23 10:28:14 CEST 2013 x86_64 GNU/Linux
So… mein letzter Desktop-PC. Wenn der im A… ist wars das erstmal. Danach nur noch Laptops, und zwar gute. Bin mit meinem IBM/Lenovo Thinkpad T400 bisher ganz gut gefahren, leider klappt das über VGA mit dem 23″ Monitor nicht so gut, sieht verschwommen aus. Prinzipiell würde ich den lieber benutzen aber was will man machen?
Akurei empfahl mir noch als Nachfolger des T400 den T430. Mal sehen, Schweineteuer die Karre.
Naja. Was ich gelernt habe: Vielleicht doch mal ein bisschen mehr Geld für einen guten Rechner ausgeben als wenig Geld für mehrere Rechner. Habe mir damals den Gaia als Baugleichen Schwester-PC für den Spirit gekauft, weil ich damals nen separaten “Programmier-Rechner” haben wollte. Ist ja dann eigentlich Quatsch geworden. Jetzt arbeite ich nochmal mit Billig-Hardware. Der T400 kommt mit der Graphik leider nicht so klar da es über den VGA-Port verschwommen wirkt, komischerweise bei Gaia mit VGA-Port über die NVidia-Graka besser. Aber für Unterwegs ist der T400 in jedem Fall ein treuer Begleiter. Würde ihn gerne zu meinem Hauptrechner machen, aber dazu brauch ich wirklich den großen Monitor…der is unerlässlich.
Ok wenn Gaia mal hin is.. kommt nur noch gute Hardware ins Haus. Mit mehr Qualität und weniger Stress. Is besser so.
Prost!
So wie die Wurzelhalterung momentan bei unserer Libelle im Hänger gelöst ist machen wir uns auf Dauer das Loch im Holm kaputt. Ist auch nicht besonders gut wenn man de Hauptangriffspunkt aller Kräfte, die auf den Hauptbolzen gehen, durch ein hässliches Schraubengewinde kaputt macht, noch dazu das es beim auf- und abbrüsten echt ein Problem darstellt.
Das ganze soll nun durch ein Scharnierlösung ersetzt werden, bei welcher der Holm einfach umschlossen wird. Erste Maßbestandsaufnahme.
Seit Anfang des Jahres befindet sich bei mir nun endlich ein Home Server im Betrieb.
Hier ist er:
Damit die Sache möglichst wenig Strom frisst und trotzdem möglichst viel Kapaizät bietet habe ich mich für die folgende Hardware-Konfiguration entschieden:
Und die Software:
Ursprünglich hatte ich gedacht mal einen dieser ominösen Rasperry Pi‘s für diesen Zweck zu missbrauchen, aber da die ja immernoch meines Erachtens nach mit Versand usw. viel zu teure Bastelchips sind fand ich diese Lösung mit dem nicht mehr wirklich genutztem eeePC am sinnvollsten.
Natürlich ist die Festplatte bei bedarf als LUKS-Encrypted-Device eingebunden. Der Server ist natürlich nur per SSH und mit entsprechendem RSA-Private-Key im Zugriff.
Jo… kann ich nur empfehlen! 🙂
* wer sich eine solche Festplatte über Amazon kaufen will… achtet auf die Farbe! Manchmal ist Rot um die 10€ günstiger als Blau, letztens war Schwarz günstiger als Grün, also einfach mal schauen… nur so als Tipp! 🙂
Oh… es hat ENDLICH WIEDER geschneit… 🙁
Naja hier was Lustiges für Zwischendurch.
Und für die ganz Mutigen, die davon nicht genug bekommen haben, hier gibts die 10-Stunden-Version… to Isengard, to Isengard…dääädääädädädääädädäädädäääääää…
…danke an AkiFox für diese genialen Youtube-Videos! 😉
Natürlich gibt es noch viele unter diesem Channel zu finden …
Momentan habe ich die Überlegung, Teile der Funktionen des UniCC Parser Generators über ein objektorientiertes API in die libphorward einzubinden. Derzeut ist das zwar noch “closed source”, da es erst mal ein wenig Gestalt annehmen soll, der erste Ansatz funktioniert aber schon, und basiert auf den TBNF-Ideen von vor ein paar Monaten.
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#include <phorward.h> int main() { pggrammar* g; pgterminal* i; pgterminal* op_a; pgterminal* op_s; pgterminal* op_d; pgterminal* op_m; pgterminal* br_op; pgterminal* br_cl; pgnonterminal* expr; pgnonterminal* term; pgnonterminal* factor; g = pg_grammar_create(); i = pg_terminal_create( g, "INTEGER", "[0-9]+" ); op_a = pg_terminal_create( g, "+", "\\+" ); op_s = pg_terminal_create( g, "-", "-" ); op_d = pg_terminal_create( g, "/", "/" ); op_m = pg_terminal_create( g, "*", "\\*" ); br_op = pg_terminal_create( g, "(", "\\(" ); br_cl = pg_terminal_create( g, ")", "\\)" ); expr = pg_nonterminal_create( g, "expr" ); term = pg_nonterminal_create( g, "term" ); factor = pg_nonterminal_create( g, "factor" ); pg_production_create( expr, term, op_a, term, (pgsymbol*)NULL ); pg_production_create( expr, term, op_s, term, (pgsymbol*)NULL ); pg_production_create( term, factor, op_d, factor, (pgsymbol*)NULL ); pg_production_create( term, factor, op_m, factor, (pgsymbol*)NULL ); pg_production_create( factor, i, (pgsymbol*)NULL ); pg_production_create( factor, br_op, expr, br_cl, (pgsymbol*)NULL ); pg_grammar_print( g ); return 0; } |
Ein erster Dump der aufgebauten Grammatik kann sich eigentlich auch schon sehen lassen:
Mal sehen ob ich dran festhalte. Die Funktions-/Objektnamen sind noch etwas lang, pgproduction oder pgnonterminal lässt sich nicht so fix schreiben, ist aber sprechend.
Naja… dann kann man jetzt erst mal die LALR(1) Tabellengenerierung aus UniCC mit einfließen lassen und danach die TBNF-Erweiterungen. Natürlich soll es auch möglich sein, die Grammatik direkt über einen String in BNF-Notation zu definieren, so daß man nicht erst diese extrem vielen Funktionsaufrufe benötigt.