Neue Vereinshomepage, schöner Flugtag & Rock im Pott

Jo mein Wochenende ist zwar schon wieder ein paar Tage her, aber dennoch wallt es wieder mal ein wenig in die Woche hinein.

Zur Zeit bastel ich ziemlich viel an der neuen Vereinshomepage … die alte, hässliche, auf dem Scheiss-CSM “Joomla!” basierende Website wurde ständig von irgendwelchen Bots gehackt, und ich will die Kacke jetzt endlich mal vom Tisch haben. Dafür haben wir bald ein richtig schöne neue Website :).

Dazu habe ich mich auch ein wenig mit dem Programm Inkscape beschäftigt, welches mir immer besser gefällt…Vektorgraphiken sind schööön!

Hier das LSV-Logo als Vektorgraphik (SVG):

logoUnd hier nochmal das Template, welches die Schriftart Segoe Print benötigt.

Auch WordPress überzeugt mich immer mehr – kaum zu glauben das man aus einem CMS, das primär für Blogs gemacht wurde mit ein wenig bastelei eine echt geile Website mit Mitgliederbereich und eigenen SOAP-Funktionen (Flugbuch, Telefonliste) basteln kann!

Plugins, die ich empfehlen kann:

  • Shortcode Exec PHP
    Kleine PHP-Skripte als Shortcodes direkt einbinden
  • Advanced Code Editor
    Syntax-Highlighting für Theme-Dateien und Plugins
  • WP Calendar
    Stellt einen einbettbaren Kalender dar
  • WP-Members
    Bietet eine komplette Verwaltung für Mitglieder inkl. Login-Bereich und Passwortänderungs-/Profilbearbeitungsseite, welche man auf die Website einbetten kann OHNE dafür das Dashboard zu benutzen.

Was war sonst noch? Samstag war ein schöner Flugtag, hatte auch die Libelle aufgerüstet, aber leider gings thermisch nicht so gut. Dafür noch zwei Starts mit dem Mose (D-KIAU, “Alpha Uniform”) gehabt, davon einer Alleine… hier der Freak beim Querabflug:

IMG_8971 IMG_8972 IMG_8973Sonntag ging es dann zum Rock im Pott… bin zwar erst nach 14Uhr dort eingetrudelt, aber die ersten drei Bands waren nicht so der Renner, vor allem dieser blöde Rapper Casper… wer hat den Trottel eigentlich eingeladen? Der wurde letzendlich Ausgepfiffen. Was hat auch so ein Typ bei einem Metal-Konzert verloren? Erinnert mich ein wenig an diesen Spot mit Roberto Blanco und Sodom ;).

Ach ja, ein Bier kostete übrigens günstige 5€… hab ich dann doch nicht so viel getrunken…der Rest war ok, vor allem natürlich Volbeat und System Of A Down – auch wenn letztere recht abprupt das Konzert beendet haben, ohne Zugabe … haben sich verabschiedet, Licht ging an, Ende. Nicht so toll. Dennoch hatte ich gestern und heute Muskelkater im Hals-/Nackenbereich 😉 …

Es wird Zeit!

…für einen neuen Post!

Ich hab den Blog in letzter Zeit etwas schleifen lassen. Eigentlich hatte ich schon viel früher vor, mal wieder was neues hier reinzupacken, hatte allerdings zu viel um die Ohren und war auch im Urlaub.

Nun, was ist passiert?

  • Ich hab meinen Mazda vom letzten Post (leider) an eine Autohehlerbande tunesischer Herkunft für viel zu wenig Geld verloren
  • Der erste Rechnungslauf vom Verein verlief drunter und drüber
  • Das neue Auto (X-Trail) brauchte ein paar Reparaturen, ein Teil davon hab ich selbst gemacht (Türgriff.. yeah!!!)
  • Die Libelle zur Nachprüfung nach Hamm gebracht (und wieder zurück)
  • Endlich URLAUB gehabt.
  • Nach Hütten im Hotzenwald gefahren (mit der Libelle!) und dort ein paar schöne Flüge im inoffiziellen Sommerlager des Vereins gehabt
  • Letzte Woche zuhause den ersten 5:30 Std Flug mit der Libelle absolviert!!! 😀
  • Ein wenig gechillt und so…
  • Scheiße, morgen wieder arbeiten!! 🙁

Nun, das ist so passiert.

Zum Schluss noch ein paar Fotos!

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Wechselhaftes Wochenende

… immerhin gestern eine Runde mit D-KIAU nach Westhofen geflogen und zwei Kreise über dem Haus der Eltern gedreht, im Alleinflug, war schön 🙂 …

Ansonsten:

  • Büro aufgeräumt
  • Phuma-Bar kennengelernt
  • Mit Philipp beschlossen, einen Kibitz zu kaufen
    (Bier war im Spiel…)
  • Bei Daniel und Dirk gepennt *THX :D*
  • Bei Piddy auf der Rheinermark vorbeigeschaut
  • Piddy’s Libelle bestaunt *g*
  • Festgestellt, das die Flügel-Rumpf-Übergänge sich nicht mit unserem Hänger vertragen könnten (mal ausmessen…)
  • Bier getrunken *what else??* 😀

Ansonsten war’s ein schönes Wochenende, irgendwie vermiss ich alle ein wenig… IMG-20130511-WA0002 IMG-20130511-WA0003IMG-20130506-WA0001 IMG-20130506-WA0000

Back to Gaia…

Gaia… als ersatz für Spirit, denn der is nu hin… Linux gaia 3.8.8-2-ARCH #1 SMP PREEMPT Tue Apr 23 10:28:14 CEST 2013 x86_64 GNU/Linux

  • AMD Athlon(tm) Dual Core Processor 4050e
  • 4096 MB RAM
  • NVIDIA Corporation C77 [GeForce 8100 / nForce 720a] (rev a2)
  • 500 GB HDD
  • Arch Linux
  • Enlightenment 0.17.0.1

gaiaSo… mein letzter Desktop-PC. Wenn der im A… ist wars das erstmal. Danach nur noch Laptops, und zwar gute. Bin mit meinem IBM/Lenovo Thinkpad T400 bisher ganz gut gefahren, leider klappt das über VGA mit dem 23″ Monitor nicht so gut, sieht verschwommen aus. Prinzipiell würde ich den lieber benutzen aber was will man machen?

Akurei empfahl mir noch als Nachfolger des T400 den T430. Mal sehen, Schweineteuer die Karre.

Naja. Was ich gelernt habe: Vielleicht doch mal ein bisschen mehr Geld für einen guten Rechner ausgeben als wenig Geld für mehrere Rechner. Habe mir damals den Gaia als Baugleichen Schwester-PC für den Spirit gekauft, weil ich damals nen separaten “Programmier-Rechner” haben wollte. Ist ja dann eigentlich Quatsch geworden. Jetzt arbeite ich nochmal mit Billig-Hardware. Der T400 kommt mit der Graphik leider nicht so klar da es über den VGA-Port verschwommen wirkt, komischerweise bei Gaia mit VGA-Port über die NVidia-Graka besser. Aber für Unterwegs ist der T400 in jedem Fall ein treuer Begleiter. Würde ihn gerne zu meinem Hauptrechner machen, aber dazu brauch ich wirklich den großen Monitor…der is unerlässlich.

Ok wenn Gaia mal hin is.. kommt nur noch gute Hardware ins Haus. Mit mehr Qualität und weniger Stress. Is besser so.

Prost!

Calypso: Home Server

Seit Anfang des Jahres befindet sich bei mir nun endlich ein Home Server im Betrieb.

Hier ist er:

calypsoDamit die Sache möglichst wenig Strom frisst und trotzdem möglichst viel Kapaizät bietet habe ich mich für die folgende Hardware-Konfiguration entschieden:

  • Asus eeePC 900A
    • 1,6 GHz Intel Atom N270
    • 1024 MB RAM
    • Integrierte 8 GB SSD als /
    • Gesteckte 4 GB MicroSD als /home
  • Platinum MyDrive 1 TB* als Storage-Device
  • IBM KB-8924D0 Tastatur über USB nach PS/2 Adapter

Und die Software:

Ursprünglich hatte ich gedacht mal einen dieser ominösen Rasperry Pi‘s für diesen Zweck zu missbrauchen, aber da die ja immernoch meines Erachtens nach mit Versand usw. viel zu teure Bastelchips sind fand ich diese Lösung mit dem nicht mehr wirklich genutztem eeePC am sinnvollsten.

Natürlich ist die Festplatte bei bedarf als LUKS-Encrypted-Device eingebunden. Der Server ist natürlich nur per SSH und mit entsprechendem RSA-Private-Key im Zugriff.

Jo… kann ich nur empfehlen! 🙂

* wer sich eine solche Festplatte über Amazon kaufen will… achtet auf die Farbe! Manchmal ist Rot um die 10€ günstiger als Blau, letztens war Schwarz günstiger als Grün, also einfach mal schauen… nur so als Tipp! 🙂

pggrammar

Momentan habe ich die Überlegung, Teile der Funktionen des UniCC Parser Generators über ein objektorientiertes API in die libphorward einzubinden. Derzeut ist das zwar noch “closed source”, da es erst mal ein wenig Gestalt annehmen soll, der erste Ansatz funktioniert aber schon, und basiert auf den TBNF-Ideen von vor ein paar Monaten.

Ein erster Dump der aufgebauten Grammatik kann sich eigentlich auch schon sehen lassen:

ptestMal sehen ob ich dran festhalte. Die Funktions-/Objektnamen sind noch etwas lang, pgproduction oder pgnonterminal lässt sich nicht so fix schreiben, ist aber sprechend.

Naja… dann kann man jetzt erst mal die LALR(1) Tabellengenerierung aus UniCC mit einfließen lassen und danach die TBNF-Erweiterungen. Natürlich soll es auch möglich sein, die Grammatik direkt über einen String in BNF-Notation zu definieren, so daß man nicht erst diese extrem vielen Funktionsaufrufe benötigt.

Repositores aktualisiert

Heute wurden alle Projekte von Phorward Software, die bei SourceForge gehostet sind, auf die neue Allura-Plattform aktualisiert. Damit haben sich die Pfade der Mercurial Repositories entsprechend geändert:

Das Hauptrepository heißt jetzt wohl immer code, der Rest wie gehabt.

Schön, das es auch bei UniCC so einwandfrei geklappt hat. Bei UniCC überlege ich momentan auch, ein C++ Parser Template zu bauen, sozusagen als fork von Cparser. Eigentlich wäre es ja wie der Cparser in eine class-Struktur verpackt, schön mit private und public Funktionen… ich wollte ja sowieso mal mehr C++ machen.

Ach ja weiterhin gibt es noch auf SourceForge diese Projekte, die ich aber bald einstellen werde (waren eher nur so Experimental-Projekte…)

Computerbücher

Heute hab ich mal ein bisschen noch den Inhalt meiner Schränke und Regale umgeräumt. Heraus gekommen ist dabei ein Regal nur mit Programmierbüchern und einem kleinen Teil Segelflugbücher.

Sollte mir mal die Bude abfackeln, habe ich sie mal abfotografiert, sozusagen als “Backup” fürs Internet (leider kann man ja ein ganzes Buch nicht “mal eben” abfotografieren ;)).

IMG_8837 Besonders stolz bin ich dabei auf meine Sammlung an Büchern zum Thema Compilerbau, 17 an der Zahl, wenn man lex&yacc hinzurechnet. Hierbei sind auch echte Klassiker, ja fast schon Museumsstücke, u.a. von Allen I. Holub “Compiler Design in C” (1985), von Fischer&LeBlanc “Crafting a Compiler with C” (1991), Waite/Goos mit “Compiler Construction” (1984) und David Gries mit “Compiler Construction for Digital Computers” (1971).

P.J. Browns “Writing Interactive Compilers and Interpreters” von 1980 beschreibt die Entwicklung eines BASIC-Interpreters wie z.B. für Atari, sehr amüsant.

Das modernste Buch der Sammlung ist übrigens Cooper/Torcson “Engineering a Compiler” von 2004 … ohje bald auch schon 10 Jahre alt.

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Fünf Bücher zum Thema Compilerbau dann noch auf Deutsch… natürlich das so genannte, zweibandige Drachenbuch, “Compilerbau” von Aho, Seti und Ullmann und die nur knapp 100 Seiten umfassende Einführung “Compilerbau” von Niklaus Wirth, obwohl ich den Typen hasse wie die Pest…

Dann noch zwei Bücher zur stackbasierten Programmiersprache FORTH, ein übrigens sehr interessanter Ansatz der Programmierung. Mit FORTH sollte man sich zumindest mal beschäftigt haben, denn der Ansatz ist wirklich genial. Nur das umdenken ist schwer. Bücher über Assembler und die Java Virtual Machine dürfen hier natürlich auch nicht fehlen, stellen sie doch fast zeitlose und nicht mehr wegzudenkende Implementationen dar.

An allgemeinen Programmierbüchern darf natürlich mein heißgeliebtes “The C Programming Language”, DAS ultimative Standardwerk der Standardwerke zur geilsten Programmiersprache der Welt, von den Urvätern von Unix, Brian W. Kernighan und Dennis M. Ritchie, nicht fehlen.

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Die restlichen Bücher sind noch so Themen die mich mal interessiert haben oder immernoch interessieren. Topaktuell “Die GNU Autotools”, ein Kauf von der Open Rhein Ruhr 2011. Ich glaube ohne dieses Buch hätte ich das Schlamassel mit dem einheitlichen Build-System für die Phorward Programme und Libraries nie geschafft. Und ja, auch “Windows Programmierung” ist nicht ganz unwichtig, es beschreibt natürlich echte WinAPI-Programmierung in C.

Die Segelflugbücher gehören zwar nicht direkt zum Thema Programmierung und Computerkrams, aber sie passten da noch gut hin, daher… nicht wundern ;).

So… und jetzt muss ich ins Bett, damit ich nicht wieder erst um 10 Uhr aufwache, so wie heute… *schäm* … ausserdem will ich morgen noch nen schönen Abend mit meiner Süßen verbringen :).